Newsletter Februar 2011 der STYRIA VITALIS!

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„Richtig essen von Anfang an“

ist ein Projekt der StGKK, in dem es um die richtige Ernährung von Schwangeren und Kindern bis zum 3. Lebensjahr geht. 
Die StGkk bietet im Rahmen dieses Projektes einen Gratis-Workshop „Ernährung in der Schwangerschaft und Information über Wochen- und Kinderbetreuungsgeld für werdende Mütter und Väter" an. 

Die Workshops finden in Graz bei der StGKK statt, die Termine können Sie diesem Folder entnehmen.

Für die Bestellung der Folder und weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Mag.a Johanna Stelzhammer, johanna.stelzhammer@stgkk.at oder 0316/8035 DW 1579, sie ist Mitarbeiterin der StGKK.


Rauchentwöhnung

Glühende Leidenschaft
Liebe macht blind – selbst wenn das Objekt der Begierde nur 8,3 Zentimeter lang ist und es sich dabei lediglich um eine Zigarette handelt. Ist man ihr erst einmal verfallen, fällt es schwer, wieder von ihr zu lassen. Denn nur allzu oft ist der Geist zwar willig, doch das Fleisch ist schwach.

„Das Rauchen aufzugeben zählt zu den einfachsten Dingen überhaupt – ich muss es wissen, ich hab’ es tausendmal getan“, hat der amerikanische Schriftsteller Mark Twain einmal gesagt. Auch viele aufhörwillige Steirerinnen und Steirer können davon ein Lied singen. Grund für die zahlreichen Fehlschläge ist laut aktueller Studie weniger die fehlende Bereitschaft, den Glimmstängel ein für alle Mal abzugeben, sondern vielmehr das fehlende Wissen darum, wie ein solcher Schlussstrich zu bewerkstelligen ist.

Nichtrauchen leicht gemacht
Das Um und Auf eines erfolgreichen Rauchstopps ist die richtige Vorbereitung. Dazu gehört im Vorfeld neben der Information über die verschiedenen Therapiemöglichkeiten auch die Führung eines Rauchprotokolls. Dieses dient dazu, mittels Beobachtung festzustellen, an welchen Orten, bei welcher Tätigkeit oder in welcher Stimmung man bevorzugt raucht. Schließlich ist das Wissen um die eigenen Rauchgewohnheiten die Voraussetzung dafür, statt des Griffs zur Zigarette alternative Verhaltensweisen entwickeln zu können.

Ab einem Zigarettenkonsum von 10 bis 20 Zigaretten pro Tag und einer starken Tabakabhängigkeit  - zu testen unter www.rauchfrei-dabei.at – macht es jedoch Sinn, sich für den Rauchstopp professionelle Unterstützung zu holen und an einem Entwöhnkurs teilzunehmen. Denn durch die Motivation und den Beistand der Gruppe fällt das Aufhören erwiesenermaßen leichter.

Rauchfrei in 6 Wochen
Daher bietet das Land Steiermark allen aufhörwilligen Raucherinnen und Rauchern mit den Rauchfrei in 6 Wochen-Kursen professionelle, medizinisch fundierte Unterstützung für Start in ihr rauchfreies Leben an. Ziel dieser verhaltenstherapeutischen Seminare, die auf einem von der Weltgesundheitsorgansation (WHO) anerkannten Modell zur RaucherInnenentwöhnung basieren, ist es, das eigene Suchtverhalten bewusst zu machen, zu ändern und dafür zu sorgen, dass Essen und Sex künftig auch ohne Zigarette danach nicht sinnlos erscheinen.

Der Rauchstopp selbst erfolgt bei den Rauchfrei in 6 Wochen Kursen mittels Schluss-Punkt-Methode. Hierbei hören die angehenden NichtraucherInnen von einem Tag auf den anderen – gegebenenfalls durch zusätzliche Verabreichung von Nikotinersatzpräparaten - zu rauchen auf.
Einfache Entspannungstechniken (progressive Muskelentspannung), wie sie im Verlauf des Seminars erlernt werden, sorgen selbst in stressigen Situationen dafür rauchfrei zu bleiben.
Kohlenmonoxidmessungen zu Beginn jedes der 1 ½ stündigen Treffen belegen schwarz auf weiß die Fortschritte auf dem Weg zum/zur NichtraucherIn, fördern die Motivation und bestärken beim Weitermachen. Die Erfolgsquote dieser Methode liegt bei 70 Prozent.

Informationen zur Tabakentwöhnung

Kontakt:

Gabriele Mairhofer-Resch, 0316/82 33 00-4,

vivid-kom@stmk.volkshilfe.at

Erste Hilfe auf dem Weg zur/zum NichtraucherIn bieten zudem eine Vielzahl von Büchern, Broschüren und Internetforen sowie die „Rauchfrei dabei“-Homepage. Neben praktischen Tipps und Tricks um der brennenden Versuchung zu widerstehen, und laufend aktualisierten Informationen zu den Rauchfrei in 6 Wochen Kursen finden sich unter www.rauchfrei-dabei.at auch sämtliche Entwöhnangebote steirischer Ärztinnen/Ärzte, Therapeutinnen/Therapeuten und Einrichtungen. Mittels Postleitzahl-Eingabe können so alle steirischen Raucherinnen und Raucher schnell und einfach das für sie passende Entwöhnangebot in ihrer Nähe finden.

Zudem bietet VIVID speziell für jugendliche RaucherInnen zwischen 16 und 25 Jahren den take control Weniger Rauchen Kurs an.

 

Start der nächsten „Rauchfrei in 6 Wochen“-Kurse:
06.04.2010, Spielberg, 18.30 Uhr
07.04.2010, Graz, 17.30 Uhr
12.04.2010, Liezen, 18.00 Uhr
14.04.2010, Leoben, 17.30 Uhr
15.04.2010, Leibnitz, 19.00 Uhr
20.04.2010, Graz, 17.30 Uhr
21.04.2010, Bruck, 18.30 Uhr 

Information und Anmeldung zu den Entwöhnangeboten der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse:
STGKK-Helpline: 0316/8035 – 1919, Mo-Fr: 10-12 Uhr, Di: 14-16 Uhr

Informationen zu den take control Weniger Rauchen Kursen erhalten Sie bei:´
VIVID – Fachstelle für Suchtprävention, Zimmerplatzgasse 13/I, 8010 Graz
T 0316/82 33 00 oder www.vivid.at

Hilfreiche Tipps für die ersten rauchfreien Tage
§  Machen Sie wenn möglich einen großen Bogen um all jene Situationen und Orte, die Sie (siehe Rauchprotokoll) bislang zum Rauchen animiert haben.

§  Entfernen Sie – falls noch nicht erledigt – alle Rauchutensilien aus Ihrer Wohnung.

§  Lenken Sie sich ab, gehen Sie an die frische Luft, treiben Sie Sport und widmen Sie sich bewusst all jenen Hobbys, für die Sie sonst kaum Zeit haben.

§  Gehen Sie in den ersten Tagen früher als gewohnt zu Bett, denn in dieser Umstellungsphase benötigt Ihr Körper mehr Schlaf als zuvor.

§  Achten Sie in den ersten Wochen und Monaten ganz besonders darauf, sich möglichst gesund und ausgewogen zu ernähren um zusätzliche Kilos auf den Hüften zu vermeiden.

§  Verbrennen Sie überschüssige Kalorien beim Sport. Nehmen Sie öfters mal die Stiege statt des Lifts, steigen Sie bei kürzeren Strecken vom Auto auf das Fahrrad um oder erkunden Sie die Naturschönheiten der Steiermark bei einem Wanderausflug.

§  Machen Sie zur Entspannung Atemübungen, hören Sie gute Musik oder träumen Sie sich zurück in Ihren letzten Urlaub.

§  Machen Sie sich in stressigen Situationen immer wieder klar, dass die Zigarette keine Probleme löst und Rauchen nicht beruhigt, sondern die Ausschüttung von Stresshormonen noch zusätzlich erhöht.

§  Lassen Sie den Stress verduften. Denn reine ätherische Öle betören nicht nur die Nase, sondern sind auch Balsam für die Seele.

§  Kauen Sie zuckerfreie Kaugummis oder trinken Sie einen Schluck Wasser, wenn Sie „Gusto“ auf eine Zigarette bekommen.

§  Reagieren Sie Ihren Frust an Anti-Stressbällen ab. Diese lassen sich richtig schön würgen, drücken und auf den Boden schmettern.

Termine in unserer Gemeinde

17.02.2012

Kabarett MIKE SUPANCIC

20:00 Uhr

Veranstaltungsh

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19.02.12

ÖVP Lieboch

Kinderfasching

14:00 Uhr Veranstalt

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21.02.12

SPÖ Lieboch

14:00 Uhr Kinderfasching

18:00 Uhr F

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22.02.12

Pfarre Lieboch

19:00 Uhr Aschermittwoch Hl. Messe

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10.03.12

Pfarre Lieboch

Ökumenischer Gottesdienst

18:00 U

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