Daran erkennen Sie Bio-Lebensmittel
"Es grünt so grün" - doch leider ist nicht alles, wo "bio" drauf steht, auch tatsächlich aus biologischem Anbau. Mit irreführenden Kennzeichnungen versuchen Vermarkter reißenden Absatz zu erwirtschaften. Landwirtschafts- und Umweltminister Niki Berlakovich macht daher auf die wichtigsten Merkmale für Bio-Lebensmittel aufmerksam.
Die Österreicherinnen und Österreicher greifen gerne zu Bio-Produkten. Der Beliebtheit bei Österreichs Konsumenten hat dies trotz Wirtschaftskrise und steigenden Lebensmittelpreisen keinen Abschwung getan. Doch nicht überall wo „bio“ drauf steht, ist auch tatsächlich „bio“ drin. Ein Lebensmittel darf die Bezeichnung „BIO“ (oder bei Bio-Lebensmittel aus Deutschland „ÖKO“) nur dann führen, wenn die Zutaten zumindest 95% aus biologischer Landwirtschaft stammen. Die restlichen 5% sind nur ganz spezielle in der EU-Verordnung aufgezählte Erzeugnisse.
Österreich ist Bio-Weltmeister
Die steigende Beliebtheit von Bio-Produkten bei den Konsumentinnen und Konsumenten hat Österreich dabei zum „Bioland Nr. 1“ gemacht. „Bioprodukte liegen nicht nur voll im Trend, sie zählen mittlerweile sogar zum Fixinventar jedes Supermarkt-Sortiments. Im tagtäglichen Rennen um die Gunst der KonsumentInnen verzeichnen österreichische Bioprodukte im In- und Ausland gleichermaßen Erfolge. Unser Biolandbau mit 20% der Agrarnutzfläche ist ein unverzichtbarer Aspekt der Visitenkarte Österreichs. Damit sind wir Bio-Weltmeister", so Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich.
Die biologische Landwirtschaft gilt unter allen Landwirtschaftsformen als die umweltschonendste. Bio ist aber mehr als nur der Verzicht auf Chemie. Ein möglichst geschlossener Betriebskreislauf ist eine Grundlage und eine Voraussetzung für eine erfolgreiche biologische Landwirtschaft. Die natürlichen Ressourcen Boden und Wasser werden dabei geschont. Davon können auch künftige Generationen profitieren.
Daran erkennen Sie Bio-Lebensmittel
Jeder Betrieb der Bio-Lebensmittel erzeut oder verarbeitet unterliegt der Kontrolle durch eine staatlich anerkannte Bio-Kontrollstelle, welche eine Kontrollnummer vergeben, die sich auf der Verpackung des Bio-Lebensmittels befinden muss. Ein Beispiel: AT-BIO-301. Das erste Kürzel steht für den Sitz der Kontrollstelle - AT für Österreich. BIO zeigt an, dass es sich um Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau handelt. 301 bezeichnet die Nummer der Kontrollstelle.
Außerdem ist seit 1. Juli 2010 die Verwendung des EU-Bio-Logos für verpackte Biolebensmittel verpflichtend. Neben dem so genannten Euro-Blatt können auch andere private, regionale oder nationale Gütesiegel abgebildet werden.
Öfters befindet sich auf der Packung das nicht verpflichtend anzubringende AMA-Biozeichen. Ist das Zeichen rot kommt das Bio-Produkt aus Österreich, ist es schwarz, dann kommt es aus anderen Ländern. Der Anteil an Rohstoffkomponenten beim roten AMA-Bio-Zeichen darf, wenn die Komponenten nicht in Österreich herstellbar sind, den Toleranzbereich von einem Drittel nicht überschreiten.
Weitere Informationen
Informationen über garantiert biologische Lebensmittel aus Ihrer Region oder Bundesland erhalten Sie in der Bio-Shopping Datenbank des Lebensministeriums in Zusammenarbeit mit der Bio-Austria unter http://bioshopping.lebensministerium.at. Weitere Infos rund um Biolebensmittel, wie sie gekennzeichnet sind und worauf Sie beim Einkauf achten sollten finden Sie auf www.biolebensmittel.at.

Die Klimastaffel ist in der Steiermark dank Ihrer Unterstützung und Teilnahme erfolgreich über die Bühne gegangen. Bei der 11. Auflage der österreichweiten, klimafreundlichen Rundfahrt des Klimabündnis waren wir heuer in der Steiermark in zwei Etappen unterwegs. Wir haben für Sie Fotos und einen Blog zum Nachlesen:
Fotos & Blog zu den Stationen in Liezen, Thörl, Mariazell (1. Klimabündnis-Region), Hartberg, Lieboch, Voitsberg.
Fotos können Sie gerne auch herunterladen und für Ihre Medien nutzen.
Bitte nutzen Sie auch den Online-Feedback-Bogen (Dauer: ca. 3 min.), damit wir die Klimastaffel weiter verbessern können.
Tag der Sonne 2011 in Lieboch
Erstmals hat sich die Gemeinde Lieboch heuer dazu entschlossen, beim europaweiten "TAG der SONNE" mitzumachen. Da wir als Mitgleid bei Klimabündnis-Gemeinde", "Gesunde Gemeinde" sowie auch "Faire-Trade Gemeinde" sind, passt dieses Thema sehr gut dazu.
Frau Mag. Hirschmugl-Fuchs war federführend und mit Ihrem großen Engagement bei diese Veranstaltung dabei! Herzlichen Dank an dieser Stelle!
Am Bauernmarkt konnte man sich über vielerlei Energiesparmaßnahmen informieren (Elektro Strommer Markus - Fotovoltaik), sowie auch tolle Biosetzlinge und Samen, von Privat für Privat, oder von der Baumschule Kochauf kaufen.
Danke an die Fam. Tengg, sie machte Bio-Sonnblumenweckerl.
Großen Dank an die Firma Bodlos, welche ebenfalls daran teilnimmt, und uns freundlicher Weise die Fläche für die Aussteller zu Verfügung stellte!
Hänsel & Gretel mit Bio-Baumwoll-Produkten, s`Kraftplatzl mit gesunden Nahrungsmittel, Sonnen-Menü im Santa Lucia und Bio-Most beim Marktheurigen,sowie Bio-Pflanzen bei Micko und Öko-Farben bei VOGRIN!
Wir freuen uns über die vielen Teilnehmer und wollen auch im nächsten Jahr am Tag der Sonne teilnehmen, vielleicht mit noch mehr und anderen Angeboten!
Ameisen im Haus: Straßenreinigung hilft

In der Natur sorgen sie für Ordnung, im Haus für Ärger. "die umweltberatung" gibt Tipps, wie Sie Ameisen auf natürliche Weise loswerden.
Das Vertreiben von Ameisen mit Gift ist aus gesundheitlichen und ökologischen Gründen nicht empfehlenswert.
Vorbeugen, aussperren, Straßen reinigen
Um die Ameisen erst gar nicht anzulocken ist es wichtig, Essensreste rasch wegzuräumen und Lebensmittel gut verschlossen aufzubewahren. Halten die Ameisen dennoch Einzug, dann heißt es rasch die Ritzen und Spalten ausfindig machen, durch die sie reinkommen. Das Verschließen mit Silikon, Kitt oder Gips versperrt ihnen den Weg.
Da Ameisen ihre Straßen mit Geruch markieren, hilft das Reinigen der Ameisenstraße mit Essigwasser oder Seifenlösung. Auch der Geruch ätherischer Öle verwirrt die Ameisen bei der Orientierung.
hier gibts den link dazu:
http://www.konsumentinnen.umweltberatung.at/start.asp?ID=40759&prsid=72503298

Neue Förderoffensive für thermische Sanierung startet am 1. März 2011
Die österreichische Bundesregierung stellt für die Jahre 2011 bis 2014 wieder Mittel für Förderungen im Bereich der thermischen Gebäudesanierung zur Verfügung; für das Jahr 2011 insgesamt 100 Mio. Euro: 30 Mio. Euro für gewerblich genutzte Gebäude, 70 Mio. Euro für den privaten Wohnbau.
Die Förderungen für die thermische Gebäudesanierung werden als einmalige, nicht rückzahlbare Zuschüsse vergeben und können für Maßnahmen zur Verbesserung des thermischen Standards der Gebäudehülle beantragt werden:
• Verbesserung des Wärmeschutzes von Gebäuden (Dämmung der Außenwände, oberster und unterster Geschoßdecken etc.)
• Verschattungssysteme, Lüftungs-Wärmerückgewinnung (nur bei gewerblich genutzten Gebäuden)
• Sanierung bzw. Austausch der Außenfenster und Türen
Förderung im privaten Wohnbau
Private können ab dem 1. März bei den Bausparkassen um Zuschüsse ansuchen, wobei das zu sanierende Gebäude mindestens 20 Jahre alt sein muss. Grundlage zur Beurteilung der
Förderungsfähigkeit ist der Energieausweis, dessen Ausstellung ebenfalls gefördert wird. Bei privaten Wohnbauten, die schon die geforderten Standards im Wärmeschutz erfüllen, kann auch die Einbindung einer thermischen Solaranlage, der Umstieg auf Holzzentralheizung sowie ein Einbau von Wärmepumpen unterstützt werden.
Neuerdings können in mehrgeschossigen Wohnhäusern die entsprechenden Maßnahmen pro Wohneinheit gefördert werden, wenn die Eigentümergemeinschaft eine thermische Sanierung beschließt. Wenn ein solcher Beschluss nicht zustande kommt, können einzelne Eigentümer und Mieter ihre Teilsanierungen (z.B. Fenstertausch) gefördert bekommen.
Sanierungsscheck: bis zu 20% der Investitionskosten, maximal 5.000 Euro Teilsanierung (Reduktion des Heizwärmebedarfs um mindestens 30 %):bis zu 3.000 Euro.
Förderungen für gewerblich genutzte Gebäude
Unternehmen können ab dem 28. März online bei der KPC-Kommunalkredit Public Consulting einreichen. Für Betriebsgebäude werden neben den oben genannten Sanierungen auch folgende Maßnahmen unterstützt: der Einbau von Wärmerückgewinnungsanlagen bei Lüftungssystemen im Zuge der thermischen Sanierung sowie Verschattungs-Systeme zur Reduzierung des Kühlbedarfs. Zusätzlich sind (in Kombination mit Sanierungsmaßnahmen)
Umstellungen auf den effizienteren Einsatz von Energie förderfähig - wie zum Beispiel Wärmerückgewinnung, der Ersatz bestehender Heizungssysteme durch eine Biomasse- Einzelanlage, der Einbau thermischer Solaranlagen, der Anschluss an Fernwärme sowie der Einbau von Wärmepumpen.
Die Förderhöhe orientiert sich an der erzielten Sanierungsqualität und dem entsprechend sinkenden Heizwärme- und Kühlbedarf. Einen Zuschlag gibt es für die Kombination von Sanierungsmaßnahmen mit technischen Verbesserungen zur effizienteren Energienutzung.
Genauere Informationen sind derzeit noch nicht erhältlich.
Alle Details zur Förderaktion und für Ihre Einreichungen erhalten Sie auf der Homepage der KPC (www.publicconsulting.at) und bei den österreichischen Bausparkassen.
Mag. HIRSCHMUGL Monika - www.miraconsult.at - 11.02.2011
Mehrweg: Ausweg aus dem Alu-Einweg Die tragischen Ereignisse bei unseren Nachbarn in Westungarn haben gezeigt, wie problematisch Aluminium ist. "die umweltberatung" empfiehlt Mehrwegflaschen. Jede nicht gekaufte Aludose zählt! | |
http://images.umweltberatung.at/imggr/aludosen.jpg © s.seidl "die umweltberatung" Der Aufwand und das Gefahrenpotenzial bei der Aluminiumherstellung sind viel zu groß, um aus Aluminium Wegwerfprodukte wie Getränkedosen herzustellen. Umweltgefährdende Chemikalien und große Energiemengen sind für die Herstellung von Aluminium aus dem Ausgangsmaterial Bauxit notwendig. Abbau und Produktion erfolgen häufig in der so genannten Dritten Welt, unter schlechten sozialen Bedingungen und unzureichenden Umweltstandards. | |
Aufgedeckt: Energiesparirrtümer Fenster auf oder zu, Heizung zurückdrehen, Tee am Herd kochen oder im Wasserkocher? "die umweltberatung" räumt mit hartnäckigen Gerüchten auf. | |
http://images.umweltberatung.at/imggr/heizungsthermostat6-web.jpg © Archiv "die umweltberatung" Einzuschätzen, ob etwas mehr oder weniger Energie verbraucht, ist gar nicht so leicht. Auf diese Weise sind im Lauf der Zeit viele Gerüchte zum Thema Energiesparen entstanden. Doch diese verbreiteten Irrtümer können dem "echten" Energiesparen sogar im Wege stehen. "die umweltberatung" deckt auf. mehr im PdF mit besten Grüßen GRin Monika Hirschmugl-Fuchs | |
Neueste Infoblätter:
Herbst im Garten
Zum Herbstbeginn hat der Therapiegarten in Stainz ein zur Jahreszeit passendes Kursangebot zu Permakultur-Themen zusammengestellt.
Hier sind die Kurse im September/Oktober in der Steiermark:
Diese Kurse sind einzeln und ohne Vorbildung buchbar. Sie sind aber auch der Beginn von einem berufsbegleitenden Lehrgang in Steiermark/Slowenien (Süd-Ost). Näheres zu dem Lehrgang siehe unter www.permakultur-akademie.com
Therapiegarten Stainz Anfahrt: Von Stainz-Kreisverkehr Richtung Preding ca. 4 km, rechts Schild „Therapiegarten“
PIA-Kurse Süd-Ost September-Oktober 2010
in Zusammenarbeit mit Zavod Ekovas
Steiermark, 17.9.2010, 10-18 Uhr, Saatgut aus dem Hausgarten, Kurs mit Workshop und Führung, in 8510 Stainz, Therqapiegarten, Herbersdorf 17, Deutschlandsberg Steiermark mit Marlies Ortner, ab €48.-
Steiermark 19.9.2010, 10-18 Uhr, Wildobst-Wildgemüse-Wildkräuter, Kurs mit Workshop und Führung, in 8510 Stainz, Therqapiegarten, Herbersdorf 17, Deutschlandsberg Steiermark mit Marlies Ortner ab € 48.-
Steiermark 24.9.2010, 10-18 Uhr, Klimaschutz im Grünraum: Initiative Blattwerk, Kurs mit Planungsübung, in 8510 Stainz, Therqapiegarten, Herbersdorf 17, Deutschlandsberg, Steiermark mit Marlies Ortner, ab € 48.-
Neuer Mini-Einkaufsführer für Schulsachen
Clever einkaufen für die Schule ... Und die Umwelt freut sich!“ ist eine Initiative des Lebensministeriums und des Österreichischen Papierfachhandels. Heuer informiert erstmals ein handlicher Einkaufsführer darüber, was in die Schultaschen gehört und gut für die Gesundheit und die Umwelt ist.
Der eigens für die Aktion Umwelt-Tipp 2010 erstellte Mini-Einkaufsführer wird von den Kooperationspartnern, das sind die beteiligten Papierfachgeschäften sowie Libro, Pagro, Thalia und Interspar zum Mitnehmen angeboten.
Alle Infos zum Clever einkaufen finden sich auf www.schuleinkauf.at:
- Alle Umweltzeichen-Schulheften und wo sie erhältlich sind
- Alle Umweltzeichen-Produkte für die Schule
- Die Clever einkaufen–Kriterienliste
- Wie unterscheiden sich qualitativ hochwertige Schulartikeln von anderen
Einkaufsführer, Linienspiegel und alle Materialien zum Herunterladen
Das Österreichische Umweltzeichen feiert das 20-Jahr-Jubiläum!
Seit Jänner 2002 gibt es das Österreichische Umweltzeichen auch für Schulen als Garant für Qualität und Gesundheit sowie besonderes Umweltbewusstsein und Umweltengagement einer Schule.
Im Namen der Klimabündnisgemeinde wünsche ich euch einen guten Start in das neue Kindergarten- und Schuljahr - Monika Hirschmugl-Fuchs
Gemeinderat beschließt Industriegebiet Süd, aber mit Rücksicht auf möglichst geringe Bodenverdichtung, Begrünung und sanfte Mobilität, denn die starke Zunahme an Straßenflächen verstärkt die Hitze…..

Der Verkehr trägt nicht nur durch seine Abgase, wie CO2 und Rußpartikel zur
Erderwärmung bei. Auch die Verkehrsflächen heizen die Temperaturen auf. "Den Begriff Betonwüste gibt es aus gutem Grund. Asphalt kann Spitzentemperaturen von 60 bis 70 Grad erreichen. Im Schnitt erwärmt sich Asphalt um rund 18 Grad mehr als Luft. Wenn die Luft 37 Grad hat, dann sind es auf der Straße im Schnitt 55 Grad. Die
aufgeheizten Straßen und Parkplätze geben zusätzliche Hitze an die Luft ab", macht VCÖ-Experte DI Martin Blum aufmerksam. Auf schwarz lackierten Autos sind an die 75 Grad möglich, da könnte es sogar mit dem Braten von Spiegeleiern klappen.
Mehr Grüninseln im Straßenraum heißt die Schaffung von natürlichen Schattenzonen. Schon einige Bäume, etwa zwischen Parkplätzen, verbessern lokal spürbar das Klima. Bei großen Parkplätzen, die es etwa bei Einkaufszentren und Supermärkten gibt, können ebenfalls einzelne Parkplätze zu Grünflächen umgebaut werden. "Der Klimawandel wird uns in Zukunft regelmäßig Hitzewellen bringen. Für ältere Menschen ist die Hitze lebensgefährlich. Deshalb ist es wichtig, jetzt Maßnahmen in die Wege zu leiten, damit zukünftige Hitzeperioden erträglicher werden", stellt VCÖ-Experte Blum fest.
Lesen Sie hier den vollständigen Bericht des VCÖ in den oekonews
mit sommerlichen Grüßen Monika Hirschmugl-Fuchs
Geburtstag- und sonstige Geschenke für die Zukunft
OEKONEWS.AT, die Tageszeitung für erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit bringt einen spannenden und nachahmenswerten Bericht. Vorgestellt wird ein Geschenk für kleine und große Kinder das Zukunft hat.
Ein tolles Gerät zum Testen- die KOSMOS Brennstoffzelle
Der Experimentierkasten enthält alles, was man für den Bau des Modells braucht, außerdem eine Solarzelle, ein Messinstrument und eine Spritze für die Wasserzufuhr usw. In der Anleitung sind alle Versuche wirklich super erklärt, auch Hintergrundwissen findet man ausreichend.
Die "KOSMOS Brennstoffzelle" wurde komplett überarbeitet und neu gestaltet.
Hier ist der Bericht der oekonews-Kids, von denen die Brennstoffzelle getestet wurde.
Er regt zum Nachahmen an:
Wie ein Wasserstoffauto funktioniert, das wollte ich schon lange selbst mal testen. Das kann ich nun! Die Brennstoffzelle von KOSMOS wurde bereits vor Jahren entwickelt. Gut kann ich mich an eine Veranstaltung erinnern, bei der Prof. Lötsch, der damalige Generaldirektor des Naturhistorischen Museums, diese vorführte. Bereits damals war ich fasziniert. Aber mein neues Brennstoffzellenauto ist stylisher- es wurde, so kann ich nachlesen, bewusst für erwachsene Tüftler gestaltet. Mit „Brennstoffzelle Classic“, so heißt die KOSMOS Brennstoffzelle, kann ein weißer kleiner Flitzer gebaut werden- er steht nun neben meinem kleinen roten Ferrari. Aber ich habe ihn selbst zusammengebaut, das war nicht sehr schwierig und machte Spaß. Ein paar Schraubenzieher waren alles, was ich dazu brauchte. UND: für den Betrieb habe ich destilliertes Wasser aus der Drogerie geholt.
Man kann es sogar auf einem Tisch fahren lassen, weil ein Fahrsimulator verhindert, dass es von der Tischplatte flitzt.
Als einziges Brennstoffzellenmodell, dass es derzeit zu kaufen gibt, arbeitet die Brennstoffzelle im sogenannten reversiblen Betrieb. Es ist wirklich faszinierend, wie schnell sie mit Hilfe von Sonnenenergie Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff zerlegt. Nachdem der Behälter durchsichtig ist, kann man das genau mitverfolgen. Aus den beiden Gasen gewinnt das Modell dann den elektrischen Strom für den Antrieb des Elektromotors. Übrigens: im Lieferumfang ist mit einer Konsole kombiniert, so kann man es hervorragend aufbewahren- und, was ich auch sehr witzig finde, es fährt dann wie auf einem Laufband.
Das KOSMOS „Brennstoffzelle ist im Handel erhältlich.
Wir finden unser Brennstoffzellenautomodell wirklich cool!!
Übrigens: Wer will, kann gern bei der oekonews-Redaktion vorbeikommen und es selbst mal ausprobieren.
Anmerkung: Leider ist die die oekonews Redaktion in Orth/Donau bei der Firma Fa. Holler Communications (Hauptstraße 29,Tel.: 0043 (0) 664/ 144 81 98 ). Ein Besuch bei einem Radausflug wäre natürlich ein Erlebnis, aber jedenfalls kann man mit der Redaktion telefonisch Kontakt aufnehmen und sich erkundigen.
Der oekonews-Newsletter kann hier bestellt werden.
Einen sonnenreichen und energiegeladenen Sommer wünscht Monika Hirschmugl-Fuchs
Einladung für Liebocher Jugendliche
Get Active – Jugendforum für eine nachhaltige Welt
17. – 22. August 2010,
Eisenerz (Stmk)
Junge Menschen wollen Spaß haben. Viele junge Menschen wollen auch aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz und zur nachhaltigen Entwicklung ihrer Region leisten.
Beim Get Active – Jugendforum können sie beides. Über wissenschaftliche Impuls-Referate erfahren sie mehr zum Thema und über angeleitete Prozesse für Selbstbewusstsein, Teamarbeit, Kommunikation, Kreativität und Projektarbeit können sie ihre eigenen Ideen entwickeln.
Das diesjährige und erste Jugendforum findet in der Steiermark statt und wir als junges Team wünschen uns junge Steirerinnen und Steirer aus allen 16 Bezirken der grünen Mark begrüßen zu dürfen. Teilnehmen können Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 26 Jahren. Auf Anfrage sind auch Ausnahmen möglich. Einzelpersonen und interessierte Gruppen bis zu 5 Personen sind herzlich Willkommen.
Für Unterbringung und Verpflegung wird ein Teilnahme-Beitrag von 25 – 45 € erbeten.
Weitere Infos und Anmeldung: www.getactive.co.at
Wir sind auch auf Facebook vertreten:
http://www.facebook.com/#!/pages/Get-Active-Jugendforum-fur-eine-nachhaltige-Welt/269105074781?ref=ts
GET ACTIVE - Werde aktiv, engagiere Dich in Deiner Gemeinde für Lebensfreude, Zukunft und Klimaschutz!
Gerne werden wir eure Projekte im Rahmen der „Klimabündnisgemeinde“ unterstützen und fördern, soweit es im Rahmen der Gemeinde möglich ist.
Einen schönen Sommer wünscht euch Monika Hirschmugl-Fuchs
Verbindliches EU-Bio-Logo ab Juli 2010

Ein Bericht von respACT – Austria:
Ab ersten Juli 2010 kennzeichnet das neue "Euro-Blatt" verpflichtend alle verpackten Bioprodukte, die in einem EU-Mitgliedstaat hergestellt wurden und die verbindlichen Normen erfüllen.
Mit dieser neuen Kennzeichnung sollen KonsumentInnen EU-weit sichergehen können, auch wirklich biologisch hergestellte landwirtschaftliche Produkte zu kaufen. Das Logo ist in der gesamten EU anerkannt. Damit löst das neue "Euro-Blatt" das bisherige Bio-Siegel der EU – eine grüne Ähre auf blauem Grund mit EU-Sternen - ab. Während dieses nur freiwillig verwendet werden konnte, gilt die neue Kennzeichnung durch das "Euro Blatt" verbindlich für alle vorverpackten Öko-Produkte aus der EU. Für unverpackte biologische Produkte ist die Kennzeichnung freiwillig. Bekannte Öko-Siegel wie beispielsweise der Agrarmarkt Austria (AMA) können weiter verwendet werden.
Zertifizierung nach einer 2-jährigen Umstellungsphase
Damit konventionelle Bauern und Bäuerinnen das Logo für ihre Produkte verwenden dürfen, müssen sie eine 2-jährige Umstellungsphase absolvieren. Erst danach können sie mit der biologischen Produktion beginnen, die jährlich umfangreich kontrolliert wird. Dazu gehören zum Beispiel Kontrollen der Belege von Kauf und Verkauf, Viehbestand und medizinischen Logbüchern. Ebenso werden Proben genommen und die jeweiligen Bedingungen für die Viehhaltung kontrolliert. Auch die Felder, Obstgärten, Gewächshäuser und Weiden werden regelmäßig überprüft. Sollte ein Bauer/eine Bäuerin neben den biologischen auch konventionelle Produkte herstellen, müssen diese strikt von einander getrennt sein.
Wofür steht die Kennzeichnung des EU-Logos?
KonsumentInnen wird versichert, dass 95 Prozent der Inhaltsstoffe landwirtschaftlicher Herkunft biologisch produziert wurden. Weiters müssen die Erzeugnisse mit den Regeln des offiziellen Kontrollprogramms übereinstimmen. Das Produkt muss direkt vom Erzeuger oder Verarbeiter in eine versiegelte Verpackung kommen. Zu guter Letzt steht das Logo dafür, dass das Erzeugnis den Namen des Erzeugers, des Verarbeiters oder des Großhändlers sowie den Namen oder den Kontrollcode der Kontrollstelle trägt. Weiters wird in Zukunft auf den mit dem "Euro-Blatt" gekennzeichneten Produkten der Ort angegeben, an dem die landwirtschaftlichen Rohmaterialien angebaut werden.
Gestaltung des Logos
Für die Kreation des neuen Logos wurde von März bis Juli 2009 ein Wettbewerb unter 3.422 Design-StudentInnen ausgeschrieben. Nach einer Bewertung durch eine professionelle Jury und einer Prüfung des Urheberrechts wurden letztlich drei ausgewählt, die online zur Abstimmung gestellt wurden. Sieger wurde der deutsche Design-Student Dušan Milenković mit seinem Entwurf "Euro-Blatt", für das 63 Prozent aller teilnehmenden EU-BürgerInnen stimmten. Das Logo zeigt ein geschwungenes Blatt aus zwölf Sternen (siehe Bild).
Weiterführende Links: www.organic-farming.europa.eu
für die Klimabündnisgemeinde: Monika Hirschmugl-Fuchs
Photovoltaik-Förderaktion für private Anlagen
Über den Klimafonds ist die Förderung privater Photovoltaik-Anlagen auch 2010 wieder möglich. Eile ist bei der Einreichung geboten, die Fristen für Bewerber haben zum Teil schon begonnen und enden schon am 31. August 2010.
Wer kann einreichen?
Privatpersonen, die eine Anlage mit maximal 5 kWp errichten möchten, können eine Förderung beantragen. Voraussetzung ist, dass sich das Gebäude, auf dem die PV-Anlage gebaut werden soll, im Besitz des Antragstellers befindet. Es wird nur eine Anlage pro Förderwerber gefördert.
Fördersummen
Die Förderung wird in Form von Pauschalen gewährt und richtet sich nach der Art der Photovoltaik-Anlage:
· Für freistehende und Aufdach-Anlagen bis max 5,0 kWpeak gilt die Förderungspauschale: 1.300 Euro/kWpeak.
· Für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen (GIPV) bis max 5,0 kWpeak gilt die Förderungspauschale: 1.700 Euro/kWpeak.
Unabhängig von den angegebenen Pauschalsätzen gilt, dass die Förderung des Klima- und Energiefonds 30 Prozent der anerkennbaren Investitionskosten (inkl. MwSt.) nicht überschreiten darf. Die Berechnung der Förderungshöhe, die in den Förderungsverträgen angeführt ist, basiert auf der vom Förderungswerber angegebenen kWpeak-Leistung und den angegebenen Gesamtkosten. Hierbei handelt es sich um einen Maximalbetrag, die tatsächliche Förderungshöhe kann erst im Zuge der detaillierten Prüfung der Endabrechnung festgestellt werden.
Voraussetzungen
Für den erzeugten Strom darf keine Ökostrom-Tarifförderung in Anspruch genommen werden. Die Förderung muss vor Projektbeginn und ausschließlich online auf www.photovoltaik2010.at beantragt werden.
Ablauf der Einreichung
Das Einreichverfahren ist nun zweistufig gestaltet. In der ersten Stufe erfolgt die Registrierung der grundlegenden Daten und Vergabe der Platzierung im jeweiligen Bundesland. Erst in der zweiten Stufe werden die genauen Einreichdaten und die benötigten Dokumente eingegeben bzw. hochgeladen. Dafür haben die Förderwerber 3 Tage Zeit. Für die Platzierung gilt Schritt eins.
Es gibt zeitlich gestaffelte Einreichtage für die Bundesländer, ab denen die Einreichung möglich ist. Die Bundeslandzuordnung bezieht sich auf den Standort der Photovoltaik-Anlage:
Steiermark: ab 07.07.2010, 18:00 Uhr
Die Einreichung erfolgt ausschließlich über die Webseite www.photovoltaik2010.at
SERVICETEAM PHOTOVOLTAIK 2010
Bei Fragen zur Förderaktion steht Ihnen ein Hotline-Team unter der Telefonnummer 01/31631-730 bzw. per E-Mail unter pv2010@kommunalkredit.at sehr gerne zur Verfügung.
Einige Interessante Informationen zum Thema Fahrrad & Sicherheit
Elektrofahrräder – Trend ungebrochen
Die Nachfrage nach Elektrofahrrädern und Elektrobikes ist so groß wie nie. Der VCÖ erwartet einen Anstieg der Verkaufszahlen von 12.000 im Vorjahr auf mehr als 20.000 für 2010. Das Potenzial ist groß: Wie eine aktuelle VCÖ Umfrage zeigt, ist für jeden 9. Alltagsradfahrer ein Elektrofahrrad sehr interessant. Derzeit existiert am Markt bereits eine Vielfalt an Typen und Modellen. Um dem Konsumenten bei der richtigen Wahl seines/ihres Elektrofahrrads zu unterstützen, hat das Energieinstitut Vorarlberg einen Leitfaden zur Auswahl des "richtigen" Pedelecs entwickelt.
In der Steiermark hat die Arbeiterkammer in einem Test 22 Modelle von 16 Herstellern bezüglich Preise, technischer Daten und Batterieleistung verglichen. Der Bericht ist als Download erhältlich. Übrigens fördert das Land Steiermark weiterhin Elektrofahrzeuge von Privatpersonen mit (max. € 250 bzw. max. 15% des Kaufpreises). Die Förderrichtlinien und den Antrag finden Sie hier.
15 bis 20 Prozent aller Radunfälle ziehen eine Kopfverletzung nach sich. Das kann von einer einfachen Schürfwunde bis hin zum Schädel-Hirn-Trauma reichen. Ein guter Fahrradhelm
schützt besonders vor Schädel-Hirn-Verletzungen.
Erwachsene sollten daher nicht nur auf ihre eigene Sicherheit achten, sondern auch dafür Sorge tragen, dass Kinder optimal geschützt am Rad unterwegs sind
Förderungsrichtlinien des Landes
Leitfaden für den Kauf von Elektrofahrrädern
Viele schöne und sichere Radausflüge wünscht Ihnen GRin Monika Hirschmugl-Fuchs
Sparsamer Umgang mit dem Trinkwasser

Eine Information der Umweltberatung Österreich: www.umweltberatung.at
Österreich ist bei der Wasserversorgung begünstigt. Trotzdem müssen wir sorgsam mit dem Lebensmittel Nummer 1 umgehen. Ein neues Infoblatt mit Tipps zum Wassersparen hilft Ihnen dabei.
Nur wenige Länder verfügen über eine so gute Versorgung mit hochwertigem Trinkwasser wie Österreich. 100 % des Bedarfes werden bei uns aus Grund- und Quellwasser gedeckt, ein weltweit einzigartiger Wert. Immer noch ist die unzureichende Versorgung mit Trinkwasser und die fehlende Entsorgung von Abwasser eines der drängendsten Probleme. Mit dem 1993 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufenen Weltwassertag am 22. März soll auf diese Herausforderungen aufmerksam gemacht und Bewusstsein für den sorgsamen Umgang mit Wasser geschaffen werden.
Trinkwasser sinnvoll einsetzen
Jeder und jede von uns verbraucht pro Tag 120 Liter Wasser. Hochwertiges Trinkwasser wird bei uns für Reinigungszwecke und die WC-Spülung verwendet. Ein Luxus, den sich nur wenige leisten können. Auch wir sind aufgerufen, mit unseren Grundwasserreserven sorgsam umzugehen. Wo in jedem Haushalt Sparpotenziale schlummern, zeigt Ihnen das neu überarbeitete Infoblatt „Trinkwasser – sinnvoll einsetzen“ von ''die umweltberatung''.
Denken auch wir verstärkt daran, unser kostbares Wasser zu sparen. Einige Tipps dazu finden Sie im Merkblatt der Umweltberatung Österreich.
Hier gibts das Infoblatt zum downloaden ...
Reinigen ohne Chemie - Mikrofasertücher bringen's ... hier gibts die Info zum download ...
Für die Klimabündnisgemeinde: Monika Hirschmugl-Fuchs
Weltklimakonferenz 2009 Kopenhagen

34.000 Anfragen gab es an der Weltklimakonferenz 2009 teilzunehmen. 15.000 Teilnehmer wurden zugelassen. Deadline war der 1. November. Noch nie nahm ein US-amerikanischer Präsident daran teil. Noch nie waren Nachnennungen nicht zugelassen. Noch sagten fast alle Staats- und Regierungschefs ihr persönliches Erscheinen zu.
Zugesagt haben auch Waltraud Dallago und Katja Breitegger aus Lieboch. In Vertretung von Volksschule und Kindergarten (und für viele andere Gemeinden) bringen sie die Kindermeilen nach Kopenhagen. Sie stehen als Teil der Gruppe „72 Stunden ohne Kompromiss 2008“ für besonderes Engagement. Besonderes Engagement führt aber auch sehr oft zu besonderen Ereignissen. Leider wurden wir nur für zwei Plätze für die Konferenz auserwählt und mussten ganz kurzfristig agieren.
Daher konnte nicht die ganze „72-Stunden ohne Kompromiss-Gruppe“ mitgenommen werden.
Hier können Sie täglich von der Klimakonferenz lesen:
http://www.klima-allianz.at/
Wir wünschen Waltraud und Katja interessante Tage und freuen uns bereits auf ihre Berichterstattung.
(GRin Monika Hirschmugl-Fuchs, verantwortlich für die Klimabündnisgemeinde)

Förderaktion für Fertigteilhäuser

Förderprogramm des Klima- und Energiefonds
Das Haus als Kraftwerk – Integrierte Sonnenenergieanlagen in Fertighäusern
Die Förderaktion „Gebäudeintegrierte Photovoltaik in Fertighäusern“ startet am 1. Dezember 2009. Insgesamt stehen für die Förderaktion 2009 1 Mio. Euro zur Verfügung.
Wie kommt der Käufer des Fertighauses zu seiner Förderung und wie hoch ist die Förderung? Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Klima- und Energiefonds
http://www.klimafonds.gv.at/home/foerderungen/gebaeudeintegrierte-photovoltaik-fertighaeuser.html
PRESSETEXT - KLIMATOUR 2009
Rosenthaler Schüler SattelFEST im Klimaschutz?
Rechtzeitig zu Schulschluss ging heuer die Klimatour (ehemals Ökostaffel) an den Start und transportiert in klimafreundlicher Manier Klimaschutztipps für den Alltag von Gemeinde zu Gemeinde.
Der Startschuss für die „Klima-Touristen“ fiel am 26. Juni in Tannheim in Tirol. In 15 Tagen radelt das 4-köpfige Klimatour-Team dann durch ganz Österreich und war am 2. Juli. um ca. 12.30 Uhr in unsrer Gemeinde um BürgerInnennah über Klimaschutz-Potenziale im Alltag zu informieren.
lesen sie hier mehr darüber ...
Gedanken und Bilder zum Klimaschutz

Es gibt ein Sprichwort das heißt, "Die besten Gedanken entstehen im Gehen". So war es sicher auch bei den Schul- und Kindergartenkindern. Während der Aktionswochen haben sie sich auch im Unterricht und im Kindergarten mit dem thema Klimaschutz auseinandergesetzt. Einige beeindruckende Gedanken und Bilder habe ich erhalten.
Diese gesammelten Werke stehen können hier angesehen werden.
Es ist beeindruckend wie viele Überlegungen herausgearbeitet wurden
Mittlerweile konnte ich auch die Fragebögen zum Thema "Verkehrssicherheit" auswerten. Das Ergebnis werde ich dem Gemeinderat mit der Bitte um Einbeziehung in die Verkehrsplanung, vorstellen.
Danke an alle Kinder, Eltern, Lehrer, Lehrerinnen und Kindergartenpädagoginnen.
Monika Hirschmugl-Fuchs
(Klimabündnis GRin)
Unsere Kinder sammeln Meilen für den Klimaschutz

115.000 Kinder aus ganz Europa sammelten klimafreundliche Meilen. In Österreich engagierten sich 34.200 junge KlimaschützerInnen.
- 1 klimafreundliche Meile = 1 Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad
Zu den engagierten Klimaschützern gehören auch die Kinder der Volksschule Lieboch, des Kindergartens und der Zwergerlgruppe. Sie wurden unterstützt von den Eltern, Großeltern, größeren Geschwistern, Nachbarn oder Freunden und vor allem von unseren engagierten Pädagogen und Pädagoginnen in der Schule und im Kindergarten und ihren Teams.
Solidarisch schlossen sich meinem Aufruf auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Gemeinde an. Gemeinsam mit Bürgermeister Pignitter sammelten wir Meilen um den Kindern zu zeigen: " Wir übertragen den Klimaschutz nicht an euch Kinder, sondern wir fühlen uns dafür verantwortlich und wollen ein Beispiel sein."
2.147,5 Meilen (Wege) wurden in der Aktionswoche in Lieboch bewusst klimafreundlich zurückgelegt.
- 724 Meilen (Kindergarten und Zwergerlgruppe)
- 1.423,5 Meilen (Volksschule)
- 55 Meilen (Gemeinde)
------------- - 2.174,5 Meilen
Danke an alle für dieses tolle Engagement.
Begleitend dazu wurde auch ein Fragebogen an die Eltern ausgegeben. Wir wollen erheben wo Gefahren für die Kinder lauern, wenn sie zu Fuß im Ort unterwegs sind. Dieses Wissen kann in die Verkehrsplanungen einbezogen werden.
Die Sicherheit der Kinder ist wichtig. Die Kinder erhalten ein Sicherheitsinformationsblatt, gemeinsam mit einem kleinen Reflektor. Dieser soll vor allem auf die Bedeutung der Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit hinweisen. Die Reflektoren wurden von der Raiffeisenbank Lieboch-Stainz gestiftet. Herzlichen Dank.
Einen kurzen Bericht und die Arbeiten der Kinder sowie die Auswertung des Fragebogens präsentieren wir in Kürze
Die "Sicherheitstipps" stehen ehestmöglich auch online zur Verfügung
Klimabündnis
Global denken – lokal handeln
730 Gemeinden in Österreich sind Klimabündnisgemeinden (Stand 29.07.2008)
Städte und Gemeinden erfüllen eine wichtige Vorbildfunktion, wenn sie den Energieverbrauch öffentlicher Gebäude reduzieren, die eigenen Beschäftigten zu klimafreundlichem Verhalten motivieren, selbst Ökostrom beziehen oder kommunale Wälder nachhaltig bewirtschaften.
Die Einflussmöglichkeiten sind hier am größten, weil das eigene Handeln im Mittelpunkt steht.
Lieboch ist bereits seit Jahren Klimabündnisgemeinde
Grüne Meilen - Kurzbericht
Grüne Meilen - Sicherheitstipps
Klimabündnis-Ziel
- Die Mitglieder des Klimabündnis verpflichten sich zu einer kontinuierlichen Verminderung ihrer Treibhausgas-Emissionen.
- Ziel ist, alle 5 Jahr die CO2-Emissionen um 10 Prozent zu reduzieren.
- Dabei soll der wichtige Meilenstein einer Halbierung der Pro-Kopf- Emissionen (Basisjahr 1990) bis spätestens 2030 erreicht werden.
- Langfristig streben die Klimabündnis-Städte und Gemeinden eine Verminderung ihrer Treibhausgas-Emissionen durch Energiesparen, Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien auf ein nachhaltiges Niveau von 2,5 Tonnen CO2 Äquivalent pro EinwohnerIn und Jahr an.
- Diese Ziele zu erreichen erfordert jedoch das Zusammenwirken aller Entscheidungsebenen (Europäische Union, Nationalstaat, Regionen, Gemeinde) und können nicht durch Maßnahmen im Entscheidungsbereich der Gemeinden allein erreicht werden.
- Um die Entwicklungen ihrer Bemühungen im Klimaschutz zu dokumentieren, werden die Klimabündnis-Mitglieder regelmäßig Bericht erstatten
Kontakt:
GRin Mag. Monika Hirschmugl-Fuchs, Tel: 0664 140 98 03,
Mail: info@miraconsult.at
Auf Initiative der Eine-Welt-Gruppe Lieboch hat der Gemeinderat im Frühjahr 2007
einstimmig beschlossen, sich um die Auszeichnung als faire Gemeinde zu bemühen.
Angebote der Liebocher Landwirtschaft. Dieses Dokument wird derzeit von uns überarbeitet, dennoch können Sie es schon mal
als pdf downloaden...
















































